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FAQ

Virusprävention
Ernährungstipps: Wärme unterstützt die Stärkung Ihres Immunsystems
Für die Gesunderhaltung der natürlichen Abwehrkräfte spielt die Zufuhr von Wärme eine wichtige Rolle. Achten Sie auf wärmende und kräftigende Nahrungsmittel, die diese Anforderung erfüllen, und passen Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten dem Wärmebedarf des Organismus an.
Ziehen Sie wärmende Lebensmittel vor. Zu diesen zählen Zwiebeln, Lauch, Kohl, rotes Fleisch, Hülsenfrüche und Nüsse, Zimt und Ingwer.
Nehmen Sie, wenn immer möglich, warme Mahlzeiten zu sich oder reichern Sie jede Mahlzeit mit warmen Speisen und Getränken an. Auch das Frühstück sollte immer eine warme Komponente beinhalten.
Meiden Sie heisse oder scharf gewürzte Speisen. Wenn Sie schwitzen, verlieren Sie Wärme.
Geniessen Sie über den Tag verteilt immer wieder eine Tasse warmen Tee oder warmes Wasser. Das ist eine einfach umsetzbare Art, Ihrem Organismus Wärme zuzuführen.
Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung. Obst und Gemüse stärken die Abwehrkräfte.
Essen Sie regelmässig.
Ingwer-Kurkumatee ist ein idealer Wärmespender.
Verhaltenstipps: Was Sie für die Stärkung Ihres Immunsystems tun können
Die Gesunderhaltung des Immunsystems hängt in hohem Masse von persönlichen Lebens- und Verhaltensweisen ab. Es braucht nicht viel, um die natürlichen Abwehrkräfte zu stärken und die Lebensqualität zu erhöhen.
Ausreichender Schlaf begünstigt die Produktion von Abwehrzellen und steigert die Vitalität.
Ein geregelter Tagesrhythmus wirkt sich positiv auf den Organismus aus.
Regelmässige Bewegung regt die natürlichen Abwehrkräfte an. Extremer Leistungssport ist eher kontraproduktiv.
Abbau von Stress schont die natürliche Abwehr. Erprobte Mittel sind sportliche Betätigung, die Einnahme von Entspannungstee, warme Bäder und Atemübungen.
Richtig dosierte Luftfeuchtigkeit beugt gegen Infektionen vor und schützt die Schleimhäute vor Trockenheit. Ideal bei Zimmertemperatur zwischen 20 bis 22 °C: Luftfeuchtigkeit 50 bis 60 Prozent.
Bewusstes Fernhalten der Hände vom Gesicht verhindert die Übertragung von Keimen und deren Transport über die Schleimhäute von Augen und Nase in den Körper.
Hände gründlich mit Seife waschen ist eine wirksame Massnahme gegen Virusinfekte. Keime setzen sich auf Treppengeländern, Lichtschaltern, Türfallen, Bedienungsknöpfen von Liften, Fitnessgeräten usw. fest und können leicht auf die Hände geraten. Händewaschen macht ihnen den Garaus.
Gut für den Fluss des Qi:
Ingwer-Kurkumatee
Gönnen Sie sich einmal täglich einen Ingwer-Kurkumatee. Diesen bereiten Sie am besten frisch zu. Anleitung für 2 dl:
10–20 g frische Ingwerwurzel*
10 g frischer Kurkuma* oder ¼ TL Kurkuma-Pulver
½ Zitrone*, etwas gemahlener schwarzer Pfeffer
nach Belieben ½ Apfel in kleinen Stücken und Honig
Ingwerwurzel und Kurkuma schälen, in dünne Scheiben schneiden und 5–10 Minuten aufkochen. Tee in eine Tasse abgiessen und auf Trinktemperatur abkühlen lassen. Frischen Zitronensaft und Pfeffer beigeben sowie Apfelstücke und Honig nach Belieben. Ingwer und Kurkuma können gegessen oder auch nochmals aufgekocht werden. Je nach Vorliebe können Sie die Intensität variieren. Grundsätzlich gilt: je konzentrierter, desto besser.
* Alternativ und je nach Verfügbarkeit der frischen Produkte können auch bereits vorgefertigte, abgefüllte Saftkonzentrate verwendet werden.
Welche Vorteile hat die TCM?
Die TCM versucht nicht nur die Symptome sondern die Ursache der Krankheiten zu behandeln. Ausserdem legt die TCM grossen Wert auf die Prävention, mit dem Ziel Ihre Gesundheit zu erhalten. Hierzu ist es wichtig, dass Sie die TCM-Praxis frühzeitig aufsuchen. Ein weiterer Vorteil der TCM ist, dass die TCM-Behandlung kaum Nebenwirkungen hat. Welche Krankheiten lassen sich mit der TCM behandeln oder heilen? Die meisten Krankheiten, die durch funktionelle Störungen verursacht werden, lassen sich sehr gut mit TCM behandeln. Die Liste der Indikationen für TCM-Behandlungen finden Sie.
Ist die Akupunktur schmerzhaft?
Die Akupunkturnadeln sind sehr fein und aus einer speziellen Metalllegierung hergestellt. Oft ist ihre Anwendung überhaupt nicht zu spüren, oft als leichter Stich. Wenn die chinesische Ärzt danach die Nadeln stimuliert, kann es zu einer Reaktion in Form eines Zerrens, eines Druckes oder einer Vibration kommen, welche unter Umständen entlang den Energiebahnen, den Meridianen, ausstrahlen. Diese Reaktion, genannt De-Qi, ist vom therapeutischen Standpunkt her durchaus erwünscht.
Ich bin gegenwärtig erkältet. Soll ich trotzdem zur Behandlung kommen?
Eine Erkältung ist eine Erkrankung, die mit Akupunktur vor allem in den ersten Tagen sehr gut behandelt werden kann. Deshalb lohnt es sich dann besonders, den abgemachten Akupunkturtermin einzuhalten. Bei Unsicherheiten rufen Sie uns vorher an, damit wir dies mit dem chinesischen Spezialisten besprechen können.
Vertragen sich die von meinem Hausarzt verschriebenen Medikamente mit den chinesischen Arzneimitteln? 
Es ist überaus wichtig, dass Sie die ärztlich verschriebenen Medikamente weiter einnehmen. Es kann sein, dass Sie gewisse Medikamente im Laufe der TCM-Behandlung reduzieren oder gar absetzen können. Das muss vom Arzt aber sorgfältig überprüft werden und kann nie schon zu Begin der Behandlung entschieden werden. Bitte erwähnen Sie bei der ersten Befragung alle Medikamente, die Sie einnehmen.